Donnerstag, 9. Oktober 2014

Oreo Cake-Pops als Braut und Bräutigam



ZUTATEN:  Oreo-Kekse
                    Frischkäse
                    Zuckerperlen
                    Schokoladenherzen in klein, gab es bei mir nur in weiß und rose, habe sie dann
                    in Schokolade getunkt
                    Lollipop Stiele
                    weiße und braune Kuvertüre

ZUBEREITUNG:   Oreos in einem Mixer zerkleinern. Soviel Frischkäse dazugeben, dass man
                               die Masse gut zu Kugeln formen kann. Kühl stellen.
                               Meine Kugeln waren 23 gr schwer.

                               Kuvertüre schmelzen, ist diese zu dick, noch etwas Öl dazu geben.
                               Nun den Lollipop-Stiel in die Kuvertüre tauchen und zur Hälfte in den Cake Pop
                               stecken.
                               Wieder kühl stellen,15 Minuten.
                               
                               Für die Braut nun den ganzen Cake Pop in die Schokolade tauchen, gut ab-
                               tropfen lassen und auf Backpapier stellen.
                               Für den Bräutigam den Cake-Pop so in die Schokolade tauchen, dass ein
                               Ausschnitt eines Jacketts entsteht. Abtropfen lassen und ebenfalls auf Back-
                               papier stellen.
                               Wieder kühl stellen.

                                Nun die Zuckerperlen und Herzen einzeln mit einer Pinzette in die Schoko-
                                lade tauchen und als Fliege, Knöpfe und Kette verzieren und drapieren.

                                Für die Braut muss man jetzt noch etwas weiße Schokolade in einen Spritz-
                                beutel mit dünner Lochtülle füllen und Streifen für den Ausschnitt des Braut-
                                kleides spritzen, und so lange noch nicht getrocknet mit Zucker bestreuen.

                                Wichtig bei allem ist die Cake-Pops immer wieder zu kühlen.
                                 Es sind viele kleine Einzelschritte, es lohnt sich aber.







Fazit: War eine Menge Arbeit, hat aber Spaß gemacht und sie waren lecker. Schließlich muss
         man ja alles probieren bevor man es verschenkt.
         

                              
                               



                              

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