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Freitag, 3. Oktober 2014
Aprikosen-Tarte mit Buttermilchguss
Nicht aufregen, diese Tarte schmeckt auch mit Dosen-Aprikosen!
ZUTATEN: 1 Dose Aprikosen ( 850 ml )
Fett und Mehl für die Form
75 gr Magerquark
3 El Milch
3 El Öl
40 gr + 2 El Zucker
1 P. Vanillezucker
1 P. Salz
150 gr Mehl
1/2 P. Backpulver
100 ml Buttermilch
3 El Schlagsahne
2 Eier, GR. M
evtl gem. Pistazien
Zubereitung: Aprikosen abtropfen lassen. Eine Tarteform mit heraushebbarem Boden oder
eine Springform (26er), fetten und mit Mehl bestäuben.
Quark, Milch, Öl, 40 gr Zucker, Vanille-Zucker und Salz verrühren. Mehl und
Backpulver mischen. Die Hälfte davon unterrühren. Andere Hälfte mit dem
Knethaken des Handrührgerätes unterkneten.
Teig auf etwas Mehl rund (30 cm Durchmesser) ausrollen. In die Form legen
und am Rand andrücken.
Buttermilch, 2 El Zucker, Sahne und Eier glatt verrühren. Aprikosen auf dem
Teig verteilen. Den Buttermilchguss darüber gießen und die Tarte im vorge-
heizten Ofen, bei 200°Grad Ober/Unterhitze, 30-40 Minuten goldraun backen.
Wer möchte, nach dem abkühlen, mit Pistazien bestreuen. Bei mir Puderzucker.
Fazit: schon oft gebacken. Sehr leicht, nicht so schwer, geht auch immer als Dessert!
Freitag, 22. November 2013
Zucchini-Tarte mit Ricottacreme
Schon oft als kleine Vorspeise, Amuse gueule, gemacht.
Zutaten: 75 gr Volkornweizenmehl
75 gr Weizenmehl 550er
1/4 Teel Salz
80 gr kalte Butter
40 gr Creme fraiche
1,5 Eßl Zitronensaft
40 gr kaltes Wasser
Zubereitung: Beide Mehlsorten mit dem Salz vermischen. Kalte Butter in Stückchen
schneiden und mit dem Knethaken des Handrührgerätes kurz vermischen.
Alle anderen Zutaten dazu geben und etwa 2 Minuten weiter kneten, dann
von Hand zügig zu einem glatten Teig verarbeiten.
Der Teig ist etwas weich, das soll aber so sein.In Frischhaltefolie wickeln
und für min. 3 Stunden kühlen.
Zutaten für den Belag: 1 kleine Zucchini
2 Knoblauchzehen
Salz/Pfeffer
2 Eßl Olivenöl
160 gr Ricotta
30 gr Parmesan
50 gr ger. Emmentaler
2-3 Stiele Thymian
1 Frühlingszwiebel
Zubereitung: Zucchini waschen und mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln.
Mit Salz bestreuen und einige Minuten Wasser ziehen lassen. Mit einem
Küchentuch trocken tupfen.
Den Backofen auf 200°Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Knoblauch schälen und fein hacken. Im Mörser mit etwas Salz zu einer
Paste zerreiben. Olivenöl zugeben.
Ricotta mit dem geriebenen Emmentaler und Parmesan vermischen und
die Hälfte des Knoblauchöls dazu geben.
Thymian waschen und trocken schütteln und die Blättchen von den
Stängeln zupfen, zum Ricotta geben. Mit Pfeffer und Salz würzen.
Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.
Den Teig aus dem Kühlschrank holen und zwischen zwei Lagen Frisch-
haltefolie möglichst dünn ausrollen. Teig in die Form legen (rechteckige
Form 35x11 cm) und am Rand hochziehen.
Die Ricottacreme auf den Boden streichen und die zucchinischeiben dach-
ziegelartig geschichtet auf die Creme legen.
Mit den Frühlingszwiebeln bestreuen und restliches Knoblauchöl über die
Tarte geben.
Im heißen Ofen 35-40 Minuten backen.
Fazit: schon oft gemacht, kommt immer wieder gut an.
Frühlingszwiebeln am besten schon vorher mit dem Knoblauchöl mischen, da die
Zwiebeln schnell schwarz werden und das sieht nicht so schön aus.
Teig sehr lecker.
Quelle: grain de sel
Dienstag, 24. September 2013
Nektarinentarte mit Mandelcreme
ZUTATEN: 1 Mürbeteig
6 Nektarinen
50g Puderzucker
Für die Mandelcreme: 50g zimmerwarme Butter
40g Zucker
1 Ei
20g Mehl
50g gem. Mandeln
Zubereitung: Nektarinen waschen, ensteinen, viermal durchschneiden und zu-
sammen mit dem Zucker in eine Schüsselgeben und gut ver-
rühren.
Den Backofen auf 180° Grad vorheizen.
Für die Mandercreme alle Zutaten so lange verrühren, bis man
eine homogene Masse erhält.
Den Teig in eine Springform (ich Quicheform) geben und den
Boden mit der Mandelcreme bestreichen.
Die Nektarinenstücke mit der Haut nach unten auf den Teig legen.
Die Tarte 35 Minuten im Backofen backen. Lauwarm servieren.
Evtl. noch mit Puderzucker bestäuben.
Fazit: Jedes Jahr wird sie mindestens einmal gebacken, das spricht wohl für sie
Quelle: Zeitschrift Saveurs Juli/August 2011
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