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Donnerstag, 13. August 2015

Forelle selber räuchern



Ihr wollt keine gekauften Räucherforellen mehr essen.

Göga hatte zwei Forellen geangelt und für eine Vorspeise (Rezept gibt es morgen),
brauche ich Räucherforelle. Nichts leichter als dass, selber räuchern!

ZUTATEN:

200 g Salz
600 g Fisch (als Filet oder fertig ausgenommen)
2 EL grober Pfeffer
2 Zweige Rosmarin
2 EL Wacholderbeeren
250 g naturreines Räuchermehl z.B. Buche
schwerer gusseisener Bräter mit Deckel
1-2 Aluschalen

ZUBEREITUNG:

Für die Lake zum Fisch räuchern in einer großen Schüssel Salz in zwei Liter Wasser auf-
lösen. Den Fisch gründlich abspülen und in die Salzlake legen. Fisch vor dem räuchern
1-2 Stunden kühl stellen, dann heraus nehmen, gut trocken tupfen und evtl. mit Pfeffer be-
streuen.

Zum Fisch räuchern Rosmarin waschen und trocken tupfen. Wacholder grob zerstoßen.
Den Boden des Bräters zum Fisch räuchern mit dem Räuchermehl bedecken, Rosmarin
und Wacholder darauf verteilen.




Bräter bei starker Hitze auf den Grill stellen, bis das Räuchermehl anfängt zu rauchen.

Während das Räuchermehl heiß wird, Alugrillschale zum Fisch räuchern an den Ecken ein-
knicken, sodass die Schale in den Bräter passt. Zwischen Schale und Räuchermehl sollte
ein Hohlraum entstehen. Grillschale mit Backpapier belegen.
Fisch auf das Backpapier legen.



Schale in den rauchenden Bräter stellen. Bräter mit Deckel verschließen. Für 10 Minuten auf
dem Grill räuchern, ohne den Deckel zu öffnen.




Dann den Bräter vom Grill nehmen- Deckel nicht öffnen!- und für weitere 10 Minuten räuchern.



Nach dem Fisch räuchern Grillschale aus dem Bräter nehmen, abkühlen lassen.



Die Garprobe beim Fisch räuchern z. B. Forelle ist gar wenn sich die Rückenflosse leicht
herausziehen lässt.

Nach dem Fisch räuchern, lassen sich die Filets der im ganzen gegarten Fische leicht aus-
lösen. Dafür die Haut vom Fisch am Kopf beginnend abziehen.

Anschließend Mittelgräte vom Fisch mitsamt des Kopfes in Richtung Schwanzflosse ab-
ziehen.



Im Rezept steht in Alufolie verpackt hält sich der Fisch im Kühlschrank 1-2 Wochen.
Niemals!!!
Bitte nicht probieren, ich schwör euch, ihr hört nicht auf zu essen. Lauwarm ein Genuss!

Leider brauch ich ihn für morgen.

Geräucherte Fischfilets brauchen übrigens nur jeweils 5 Minuten.



Quelle: lecker.de

Mittwoch, 5. August 2015

Gegrillte Zucchini mit Zitronen-Balsamico-Vinaigrette



Leckere Beilage zu gegrilltem Fleisch. Leider nicht sehr fotogen.

ZUTATEN:

500 g kleine Zucchini
1 Tl Olivenöl zum grillen

2 El Olivenöl
1 El Balsamico-Essig
1/2 gehackter, frischer Thymian
1/2 Tl fein, geriebene Zitronenschale
schwarzer Pfeffer

3 EL frisch, geriebener Parmesan

ZUBEREITUNG:

Die Zucchini der Länge nach vierteln, dann die weiche innere Spitze abschneiden. Die
Zucchiniviertel salzen und 10 Minuten in einem Sieb abtropfen lassen, dann trocken tupfen.

Grill auf mittlere Hitze bringen.

Die Zucchini mit dem Teelöffel Olivenöl mischen und mit der Schnittseite auf den Grill
legen und 6-8 Minuten grillen, bis sie braun sind aber noch knackig sind. Dabei ab und
zu wenden.

Aus den restl. Zutaten (außer dem Parmesan) eine Vinaigrette rühren.

Die warmen Zucchini mit der Vinaigrette verrühren.



Nochmal abschmecken, Parmesan darüber streuen und sofort servieren.




Bei uns gab es einen sehr leckeren Lammrücken dazu.
Wurde von mir am Vortag mit Kräutern und Knobi vakumiert und dann von Göga perfekt
gegrillt.










Fazit: Durch die Zitronenschale sehr leicht und sommerlich!

Dienstag, 12. August 2014

Gerösteter Gemüsesalat mit Asia-Chickendrums




19 Rezept der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift lecker und der Salat ist wirklich eine Nach-
koch-Empfehlung. Wurde dieses Jahr schon einige mal zum Grillen dazu gereicht.
Die Drumsticks haben mich nicht wirklich umgehauen, deswegen erspar ich mir hier das Rezept.

ZUTATEN: 1 kg Kartoffeln
                     Salz & Pfeffer
                     8 El gutes Olivenöl
                     2 rote Zwiebeln
                     2 gelbe oder rote Paprikaschoten
                     500 gr Brokkoli
                     6 Eßl Weißweinessig
                     1 El Dijonsenf
                     1 El flüssiger Honig
                     3-4 Stiele glatte Petersilie
                    

ZUBEREITUNG:  Ofen vorheizen Umluft 175°Grad
                               Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden (ca.2x2 cm ).Mit Salz würzen
                               und mit 2 El Öl beträufeln. In einer Fettpfanne im heißen Backofen ca. 45
                               Minuten garen. Ab und zu wenden.

                               Inzwischen Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Paprika putzen,
                               waschen und würfeln. Brokkoli in Röschen vom Strunk schneiden und
                               waschen. Paprika und Zwiebeln nach ca. 25 Minuten Garzeit zu den Kar-
                               toffeln geben. Für die letzten 10 Minuten die Brokkoliröschen dazu geben.

                               Für die Vinaigrette Essig, Salz, Pfeffer, Senf und Honig verquirlen. 6 El Öl
                               darunter schlagen. Petersilie waschen und trocken schütteln, Blättchen ab-
                               zupfen und fein hacken.

                               Gemüse aus dem Ofen nehmen und mit der Vinaigrette mischen. Etwas ab-
                               kühlen lassen. Petersilie untermischen. Salat nochmals abschmecken und
                               servieren.

                               Bei mir darf das ganze auch gerne etwas "geschmackiger" sein. Dafür noch
                               eine rote Chili dazu.









    

Und hier der Gemüsesalat an einem anderen Tag mit dem was das Gemüsefach hergab!




Montag, 7. Oktober 2013

Lachs,auf der Planke gegrillt





         Vorbereitung: Zedernholzplanke für den Grill mindestens 2 Stunden, besser über
                                Nacht, in Wasser einlegen


         Zutaten: 500g Lachs
         Marinade: 2 Eßl Limonensaft
                          2 Eßl weißer Balsamico
                          2 Eßl Dijon Senf
                          2 Eßl Honig
                          2 Eßl Schnittlauch
                          1 Teel Salz
                          1 Teel granulierter Knoblauch (noch besser Zitronenpfeffer)
                          1/2 Teel schwarzer Pfeffer
                          1/4 Teel Cayennepfeffer
                          1 Eßl Dill
                          60 ml Olivenöl

          Zubereitung: Alle Zutaten außer dem Olivenöl mit dem Zauberstab zerkleinern. An-
                                schließend das Öl in einem feinen Strahl während des Mixen mit dem
                                Zauberstab hinzufügen und solange mixen bis eine schöne Emulsion
                                entstanden ist.


                                Nun hebt ihr die Planke aus dem Wasser und tupft sie etwas trocken.
                                Eine Seite wird jetzt leicht mit Öl eingerieben.
                                Der Lachs wird jetzt auf die geölte Seite gelegt und mit der Marinade
                                eingerieben, er soll schon gut bedeckt sein. Ich habe ihn noch an ein
                                paar Stellen eingeschnitten und Limonenscheiben dazwischen
                                gesteckt. Nun kommt der Lachs für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank.

                                Nach einer Stunde kommt der Lachs auf den vorgeheizten Grill, bei
                                etwa 180°Grad, für 20-25 Minuten.

                                Im besten Fall sieht er dann so aus





                   Vielleicht noch etwas Fleur de Sel und Dill über den Lachs geben und
                   genießen!!


                   Da mein Mann keinen Fisch ißt, ihn aber Gott sei Dank grillt, gab es für
                   ihn Tomate-Mozarella (Büffel) geschichtet.
                               

Samstag, 7. September 2013

Bratwurst im Kalbsfilet mit Zucchinimuffins



                                                 Zutaten für das Kalbsfilet:


                                         1 Kalbsfilet
                                         50 gr Kräutermischung (was ihr mögt, ich habe Bärlauchpesto
                                                                                             genommen)
                                         1 Bratwurst nach Vorlieben
                                         50 gr Senf
                                         10 Scheiben Frühstücksspeck, in dünne Scheiben geschnitten

                                                  Zubereitung:

       Die Kräuter von den Stielen zupfen und hacken.

       Das Filet seitlich einschneiden und durch leichtes Drehen wie eine Roulade auf-
       schneiden so dass das Kalbsfilet möglichst rechteckig auf dem Brett liegt.

       Die Kräuter mit dem Senf verrühren und auf das Filet streichen (ich habe das Pesto auf
       das Filet gestrichen ). Die Wurst entdarmen und auf das Filet legen, alles einrollen.
       Den Speck leicht überlappend auf eine Frischhaltefolie legen und das gefüllte Kalbs-
       filet darauf legen und einrollen.

       Nun das Filet auf dem Grill von allen Seiten direkt anbraten, danach in die indirekte
       Zone legen und bis zu einer Kerntemperatur von 58°Grad weiter grillen.
       Wenn die Temperatur erreicht ist in Alufolie packen und 5 Minuten ruhen lassen.


       Fazit: hatte erst bedenken dass das Fleisch zu schwach gewürzt ist, aber durch den
                 Speck, die Kräuter und die Bratwurst brauch es wirklich kein Salz und Pfeffer.

      

       Gesehen bei der Grillshow im ZDF, aber nach meinem Gusto verändert

                                                       Zutaten Zucchinimuffins:

                                          3 Zucchini
                                          2 Zwiebeln
                                          100 ml Sahne
                                          3 Eier
                                          1 Bund Petersilie
                                          1 Zweig Minze
                                          3 Eßl. Weizengrieß
                                          80 gr. geriebener Käse ( was ihr mögt, ich habe Parmesan ge-
                                                                               nommen, es geht auch Bergkäse o.a.)
                                          50 gr Sonnenblumenkerne
                                          Salz, Pfeffer
                                          Öl

                                                        Zubereitung:

        Die Zucchini waschen und fein hobeln. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
        Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten und in eine Schüssel
        geben.
        In der Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zucchini und die Zwiebelwürfel kurz
        anbraten.
        Die Eier mit der Sahne verquirlen und mit dem Gemüse, dem Weizengrieß, den
        gehackten Kräutern, den Kernen,  sowie dem geriebenen Käse vermischen.
        Den Teig in eine gefettete Muffinform geben.

        Auf dem Grill dauert es je nach Grill ( Gas oder Kohle ) und je nach vorhandener
        Hitze etwa 30-40 Minuten. Am besten testen.

        Im Backofen bei vorgeheizten Ofen, 180°Grad, etwa 35 Minuten.

       Nach dem backen etwas abkühlen lassen.

       Fazit: schöne, leckere Alternative zu Fleisch, aber auch als Beilage.



       Quelle: alle kochen
      
       

                                       

                                                                    

Samstag, 31. August 2013

Pulled Pork und die Arbeit hat sich gelohnt



     Letztes Wochenende war es mal wieder so weit,wir wollten Pulled Pork grillen.
     Die lange Vorbereitungszeit und das Grillen selbst haben sich gelohnt.
     Schon lange nicht mehr so gutes Grillfleisch gegessen.Schatzi, das hast du gut ge-
     macht.

     Was heißt nun lange Vorbereitungszeit?
     2 Tage vorher wird das Fleischstück,hier ein 1950 gr. schweres Schweinenackenstück,
     von mir gespritzt.

     Marinade besteht aus: 500 ml Apfelsaft
                                         1 Eßl. Salz
                                         2 Eßl braunem Zucker
                                         2 Eßl. helle Sojasauce
                                         2 Eßl. Worcester-Sauce
     unter rühren aufkochen,damit sich Salz und Zucker vollständig auflösen,danach erkalten
     lassen und in das Fleisch spritzen.Ich habe etwa an 6-7 verschiedenen Stellen
     eingestochen
  
     Danach habe ich das Fleisch vakuumiert und in den Kühlschrank gelegt.
     Am nächsten Tag wird das Fleisch etwas abgetupft und mit einem Rub eingerieben.

     Memphis Dust Rub: 6 Eßl. brauner Zucker
                                       6 Eßl. weißer Zucker
                                       4 Eßl. Paprikapulver
                                       4 Eßl. Salz
                                       2 Eßl. Knoblauch granuliert
                                       1 Eßl. gem. schwarzer Pfeffer
                                       1 Eßl. Ingwerpulver
                                       1 Eßl. Zwiebel granuliert
                                      1 Eßl. Rosmarin gerebelt und im Mörser frisch pulverisiert

      Man brauch nicht die ganze Gewürzmischung,den Rest könnt ihr in ein Schraubglas
      füllen.
      Von der Injektionsmarinade werdet ihr auch nicht alles brauchen,ein Teil hat mein
      Mann am Ende der Grillphase benutzt, um das Fleisch mit Dieser zu bepinseln.

       Danach wird das Fleisch wieder vakuumiert und kommt wieder in den Kühlschrank
       und sieht so aus
    
       Am nächsten Tag kam es dann zwischen 16.00 Uhr und 17.00 Uhr auf den Grill.

       
        Bei uns gilt klare Arbeitsaufteilung.Ich bin für das besorgen der Lebensmittel sowie
        die Vorbehandlung zuständig und mein Mann zaubert hoffentlich ein zartes Stück
        Fleisch auf den Tisch.Deswegen kann ich euch auch nicht so viel über die
        Temperaturen schreiben.

        Nur soviel, gegen 22.00 Uhr lag die Kerntemperatur des Fleisches bei 61°Grad,
        Im Grill selbst war eine Temperatur um die 110°Grad.


         Das Fleisch sah so aus



     Um 6.00 Uhr war die Temperatur bei 75°Grad,die Temperatur im Grill lag bei 100°Grad.


      Das Fleisch sah so aus


      Um 12.00 Uhr haben wir gegessen,es roch schon göttlich.
      Das Fleisch wog nun nur noch 1050 Gramm,war aber butterzart und wir haben zu dritt
      fast alles aufgegessen.

      Für einen besseren Rauchgeschmack hat mein Mann,während des 20 stündigen
      Grillmarathons,3x Jack-Daniels-Pellets in ein Alufolienpäckchen gepackt und
      auf den Grill gelegt.

      Klassisch ißt man Pulled Pork auf Brötchen mit Cole Slaw und einer fetten Sauce.
      Wir lieben aber diesen Fleischgeschmack und möchten diesen nicht mit einer Sauce zu-
      kleistern,aber jeder wie er es liebt.




         Wenn ich die Bilder seh, könnt ich schon wieder.
         Bei mir gab es noch einen Salat dazu.



Fazit
                                                             
                                                           leeecker!!!




           Marinaden und Rub-Rezept hab ich von oldmountainbbq.