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Sonntag, 1. Januar 2017
Viel Glück und ein Hoch auf das Jahr 2017
ZUTATEN:
500 g Mehl
1 Würfel Hefe
80 g Zucker
250 ml Milch
60 g Butter, zerlassen
1 Ei
1 Eigelb
etwas Puderzucker/Wasser
ZUBEREITUNG:
Mehl, Hefe, Zucker und Milch verrühren. 15 Minuten gehen lassen.
Geschmolzene Butter und Ei mit dem Hefevorteig verkneten, erneut etwa 1 Stunde gehen lassen.
Nun den Hefeteig ausrollen und Kreise von etwa 10 cm Durchmesser für die Köpfe ausstechen.
Dann jeweils Kreise von 5 cm Durchmesser ausstechen und nochmal 2 kleine Kreise als Nasenlöcher
ausstechen.
Für die Ohren auch Kreise mit 5 cm Durchmesser ausstechen und halbieren.
Alles vorher mit Eigelb einpinseln, damit die Teile kleben bleiben.
Für die Augen habe ich Rosinen genommen und in den Teig gedrückt.
Alles noch einmal mit Eigelb bestreichen.
Den Ofen auf 200° Ober/Unterhitze vorheizen und die Schweinchen 13-15 Minuten backen.
Nach dem backen etwas Puderzucker mit Wasser anrühren und Schnauze sowie Ohren damit einpinseln, dann glänzen sie etwas.
Jetzt habt ihr ein nettes Mitbringsel wenn ihr eingeladen seid oder genießt sie einfache selbst.
Freitag, 25. September 2015
Zimtknoten oder Knötchen
ZUTATEN:
200 ml lauwarme Milch
1/2 Würfel frische Hefe
400 g Mehl
75 g Zucker +75 g zum Füllen
1 Prise Salz
1 Ei
75 g weiche Butter + 50 g zum Bestreichen
2 Tl Zimt
Zubereitung:
Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen (nicht mehr als 37°). Die Hefemilch mit Mehl, Zucker,
Salz, Ei und Butter miteinander verkneten. Der Teig sollte elastisch und geschmeidig sein.
Klebt er zu sehr, noch etwas Mehl dazu geben.
Den Teig abdecken und ca. 1 Stunde gehen lassen bis er sich verdoppelt hat.
Danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn zu einem Rechteck ausrollen und mit
der weichen Butter bepinseln, ein Esslöffel beiseite stellen.
Den Zucker mit dem Zimt mischen und bis auf einen Esslöffel auf der Butter verteilen.
Den Teig von der langen Seite umklappen und in 12-14 gleichmäßige Streifen schneiden, jeden
Streifen in sich zwirbeln/verdrehen, damit ihr einen Kordel bekommt.
Jeden Kordel in sich verknoten und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Jeden Knoten nochmal mit etwas Butter bestreichen und mit Zimtzucker bestreuen.
Im heißen Backofen etwa 12-15 Minuten backen, aufpassen jeder Ofen backt anders.
Boah, ich könnt schon wieder!!!
Donnerstag, 26. Februar 2015
Suchtfaktor oder Franzbrötchen
Meine Liebe zu Hefekuchen in Verbindung mit Zimt und Zucker ist hinlänglich bekannt
nun kommt noch eine große Portion Butter hinzu, wird also nur "noch" besser.
Zum Nachbacken empfohlen!!!
Zutaten: 500 g Mehl
1 Würfel Hefe
250 ml warme Milch
70 g Zucker
100 g weiche Butter
1 Prise Salz
150 g kalte Butter, in Scheiben geschnitten
2 Tl Zimt
150 g Zucker
Zubereitung: Mehl in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken und die Hefe hinein-
bröseln. 100 ml Milch und eine Prise Zucker zur Hefe geben und vorsichtig
mit etwas Mehl vermischen. Den Vorteig zugedeckt 20 Minuten gehenlassen.
Dann die restl. 150 ml Milch, den Zucker, die weiche Butter und das Salz
zum Vorteig geben und etwa 5 Minuten kneten. Den Teig abgedeckt an
einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt
hat.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche rechteckig ausrollen (25x30 cm). Die
Hälfte des Teigrechtecks mit den kalten Butterscheiben belegen. die
andere Hälfte darüber klappen und die Ränder fest andrücken. Den Teig
wieder rechteckig ausrollen (30x40cm), dabei immer nur in eine Richtung
rollen!!!
Die untere Hälfte des Teiges der schmalen Seite zur Mitte klappen und die
obere Hälfte darauf legen, sodass drei Schichten übereinander liegen.
Den Teig in Frischhaltefolie gepackt 15-30 Minuten im Kühlschrank fest
werden lassen.
In der Zwischenzeit den Zimt und den Zucker mischen.
Dann den Teig wieder rechteckig ausrollen (30x40 cm) und mit Zimt-Zucker
bestreuen.
Den Teig von der längeren Seite aufrollen und die Rolle in 4 cm breite
Stücke schneiden.
Jedes Stück in der Mitte mit einem Holzlöffel eindrücken und dann mit der
Hand flach drücken.
Die Franzbrötchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen
und 15-20 Minuten bei 200°C goldbraun backen.
Fazit: Sensationell!!. Buttrig wie ein Croissants, mit leckerer Zimt-Zucker Kruste und
Füllung und dieser Duft von Hefegebäck, absolute Nachback-Empfehlung.
Quelle: miris-kitchen
Dienstag, 16. September 2014
Cinnamon Rolls
24 Rezept der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift lecker
ZUTATEN: 125 g Kartoffeln
60 g weiche + etwas + 60 g Butter
1 Ei (L)
1/8 l + 2 EL Milch (zimmerwarm)
1/8 Buttermilch (zimmerwarm)
1/2 Würfel Hefe
650 g + etwas Mehl
35 g + 4 EL Zucker
Salz
40 g Rosinen (ich: weg gelassen )
2 EL dunkler Zuckerrübensirup
1 El Zimt
70 g Puderzucker
ZUBEREITUNG: Für das Püree die Kartoffeln ca. 20 Minuten weich kochen, abgießen, schälen
und mit einer Gabel zerdrücken, bis der Brei glatt ist.
60 g weiche Butter hinzufügen, solange die Kartoffeln noch warm sind. Ei
1/8 l Milch, Buttermilch und Hefe zugeben, gut vermischen.
650 g Mehl, 35 g Zucker, 3/4 TL Salz und Rosinen in einer Schüssel mischen.
Kartoffelpüree zugeben. Mit dem Knethaken des Rührgerätes alles gut ver-
mischen. Dann auf die Arbeitsfläche ca. 5 Minuten kräftig durchkneten, bis
der Teig glatt und elastisch ist. Zurück in die eingebutterte Schüssel legen, mit
einem feuchten Geschirrtuch abdecken und ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich
der Teig verdoppelt hat.
Den Boden und Rand einer Springform (26 cm ) einbuttern. Rübensirup und
60 g Butter zusammen in der Mikrowelle oder auf dem Herd schmelzen.
4 El Zucker und Zimt mischen. Wenn der Teig gegangen ist, auf einer bemehlten
Arbeitsfläche 2 cm dick zu einem Rechteck von ca. 35x30 cm ausrollen. Mit
Buttersirup bepinseln, am Rand je 1 cm frei lassen. Den Zimtzucker gleich-
mäßig über den Sirup verteilen.
Teig gleichmäßig fest aufrollen. Mit einem sehr scharfen Messer 3-4 cm dicke
Scheiben abschneiden. Dicht nebeneinander in die Form legen. Der Platz
sollte gerade so für alle Scheiben ausreichen. Zugedeckt noch einmal ca. 30
Minuten gehen lassen.
Ofen vorheizen 190°Grad Ober/Unterhitze. Cinnamon Rolls ca. 30 Minuten
backen bis sie goldbraun sind. Dann 10 Minuten ruhen lassen, bevor sie sie aus
der Form heben.
2 El Milch und Puderzucker verrühren. Gebäck mit der Glasur bestreichen.
Und jetzt heißt es abwarten, bis die Rolls abgekühlt sind!
Fazit: Lecker, ein anderes Rezept brauch ich nicht mehr!
Montag, 31. März 2014
Rhabarber-Puddingschnecken
In den Untiefen unseres Tiefkühlgerätes fand sich noch gefrorener Rhabarber. Nichts leichter
als das, es gab ja schon lange kein Hefeteig mehr.
Zutaten: 500 g Mehl
1 Ei
1 Tüte Trockenhefe
60 g Zucker
ca. 200 ml Milch
80 g Butter
1 Prise Salz
350 ml Milch
1 P. Puddingpulver
1/2 Vanilleschote ausgekratzt
3 El Zucker
150 g Quark
1 Ei
2 Stangen Rhabarber (ich: etwa 300 g in Würfel gefrorener Rhabarber )
Zubereitung: Mehl, Hefe Zucker und Salz mischen. Butter schmelzen. Mit der Milch zum
Mehl geben und ca. 5 Minuten kneten, bis ein glatter, glänzender Teig entsteht.
Mindestens eine gute Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.
Während der Teig geht 300 ml Milch aufkochen, restl. Milch mit dem Pudding-
pulver, Zucker und der Vanille verrühren. In die aufkochende Milch einrühren
und mind. 1 Minute kochen lassen.
Pudding in eine Schale abfüllen, abkühlen lassen, ab und an umrühren, das sich
keine Haut bildet oder mit Frischhaltefolie abdecken.
Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden.
Pudding mit Quark und Ei verrühren
Arbeitsfläche mehlen, Teig rechteckig auswallen. Die Puddingmasse darauf ver-
streichen und den Rhabarber gleichmäßig darauf verteilen.
Einrollen und in etwa 4 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein mit
Backpapier ausgelegtes Backblech legen oder in eine Springform setzen.
Noch einmal eine halbe Stunde gehen lassen.
Bei 180°Grad ca 40-45 Minuten backen.
Wer mag gibt nach dem backen noch eine Puderzucker/Zitronenglasur darüber.
als das, es gab ja schon lange kein Hefeteig mehr.
Zutaten: 500 g Mehl
1 Ei
1 Tüte Trockenhefe
60 g Zucker
ca. 200 ml Milch
80 g Butter
1 Prise Salz
350 ml Milch
1 P. Puddingpulver
1/2 Vanilleschote ausgekratzt
3 El Zucker
150 g Quark
1 Ei
2 Stangen Rhabarber (ich: etwa 300 g in Würfel gefrorener Rhabarber )
Zubereitung: Mehl, Hefe Zucker und Salz mischen. Butter schmelzen. Mit der Milch zum
Mehl geben und ca. 5 Minuten kneten, bis ein glatter, glänzender Teig entsteht.
Mindestens eine gute Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.
Während der Teig geht 300 ml Milch aufkochen, restl. Milch mit dem Pudding-
pulver, Zucker und der Vanille verrühren. In die aufkochende Milch einrühren
und mind. 1 Minute kochen lassen.
Pudding in eine Schale abfüllen, abkühlen lassen, ab und an umrühren, das sich
keine Haut bildet oder mit Frischhaltefolie abdecken.
Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden.
Pudding mit Quark und Ei verrühren
Arbeitsfläche mehlen, Teig rechteckig auswallen. Die Puddingmasse darauf ver-
streichen und den Rhabarber gleichmäßig darauf verteilen.
Einrollen und in etwa 4 cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnecken auf ein mit
Backpapier ausgelegtes Backblech legen oder in eine Springform setzen.
Noch einmal eine halbe Stunde gehen lassen.
Bei 180°Grad ca 40-45 Minuten backen.
Wer mag gibt nach dem backen noch eine Puderzucker/Zitronenglasur darüber.
Freitag, 31. Januar 2014
Zimt-Zucker Hefekranz
ZUTATEN: 30 gr Hefe
1 Eßl Zucker
125 ml Milch
250 gr Mehl
50 gr weiche Butter
1 Eigelb
1 Prise Salz
60 gr Butter
4-5 Eßl Zucker
2 Eßl Zimt
Zubereitung: Milch, Hefe und Zucker in den Thermomix geben und 3Min/37°Grad/Stufe1
verrühren.
Mehl, Butter, Eigelb und Salz dazugeben und etwa 30-60 Sec. Knetstufe kneten
bis sich der Teig gut vom Rand löst, evtl. noch etwas Mehl dazu geben.
Anschließend ca. 1 Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Währenddessen 60 gr Butter schmelzen, mit Zimt und Zucker mischen und
abkühlen lassen.
Teig auf einer bemehlten Fläche rechteckig ausrollen.
Mit Zimt-Zucker-Buttermischung bestreichen.
Längs aufrollen
Die Rolle nun mittig, mit einem scharfen Messer durchschneiden und die Innenseiten
nach außen drehen
Den Teig nun von oben nach unten aufwickeln, so das die Schnittstellen nach außen zeigen
Abschließend die Enden zusammendrücken, damit ein Kreis entsteht
Den Zopf im vorgeheizten Backofen bei 180°Grad Ober/Unterhitze ca. 25 Minuten backen
Während des Backens um den Ofen schleichen und den Duft, der sich in der Küche aus-
breitet, genießen.
Aus dem Ofen holen, hoffen das niemand nach Hause kommt und den Kuchen lauwarm genießen
Fazit: sau lecker und viel zu klein!
Sonntag, 27. Oktober 2013
Rhabarberkuchen nach Günther Weber-getestet von Plötzblog
Von den Brotrezepten von Lutz Geißler habe ich euch ja schon vorgeschwärmt. Nun wollte
ich mich an ein Rezept wagen indem Mürbeteig und Hefeteig miteinander vermischt werden.
Hört sich seltsam an schmeckt aber wirklich gut. Und das beste daran, der Teig kann im
voraus gut 2-3 Tage im Kühlschrank ruhen.
MÜRBETEIG: 250 gr Mehl Typ 550
170 gr Butter
80 gr Zucker
4 gr Eigelb
Butter, Zucker und Eigelb glatt kneten und das Mehl einarbeiten. Der Teig ist sehr trocken,
ich hatte schon großes Bedenken ob das alles so richtig ist, habe aber nichts verändert.
Den Teig abgedeckt für 1-3 Tage im Kühlschrank lagern.
Hefeteig:80 gr Mehl Typ 550
25 gr Milch (3,5% Fett)
25 gr Wasser
12 gr Zucker
10 gr Butter
3 gr Frischhefe
1 gr Salz
Mehl, Milch, Wasser und Hefe verkneten und 60 Minuten bei ca. 20°Grad reifen lassen.
Die übrigen Zutaten zufügen, 5 Minuten auf niedriger Stufe und 6 Minuten auf höherer
Stufe kneten.
30 Minuten Gare bei 20°Grad.Anschließend für 1-3 Tage bei 4-5 °Grad abgedeckt im
Kühlschrank aufbewahren.
So, am Backtag sollen dann beide Teige miteinander verknetet werden. Das gestaltete
sich bei mir etwas schwierig, da beide Teige sehr trocken sind. Ich habe dann etwa 3-4
Eßl. Wasser in die Küchenmaschine gegeben und konnte zusehen wie sich nun die beiden
Teige miteinander verbunden haben.
Nun den Teig ausrollen, Teig reicht für eine 30er Form.
Füllung: 80 gr süße Krümel, ich habe meine Lafer-Cantuccini genommen, es würde wohl
auch Zwieback gehen
600 gr gefrorener Rhabarber
4 Eiweiß (ca. 140 gr )
120 gr Zucker
30 gr Maisstärke
1 gr Salz
Den Rhabarber einige Minuten antauen lassen (ich:kurz in die Mikrowelle), anschließend
mit der halben Menge Zucker und der Stärke verrühren. Kurz anziehen lassen.
In der Zwischenzeit das Eiweiß mit dem übrigen Zucker und dem Salz steif schlagen.
Eischnee und Rhabarber vorsichtig vermengen.
Cantuccinibrösel auf dem ausgerollten Teig verteilen und Eischnee-Rhabarbermischung
auf den Boden der Kuchenform geben. Die Masse glatt streichen oder mit einem Löffel
ein Muster eindrücken.
Bei 250°Grad (sofort) fallend auf 180°Grad zwischen 45-50 Minuten backen.
Fazit: sehr leckerer außergewöhnlicher Boden. Rhabarber nicht durchgesuppt, einfach
gut. Den gibt's mit Sicherheit wieder.
Das nächste Jahr wird mehr Rhabarber eingefroren.
Samstag, 26. Oktober 2013
Butter-Zucker-Kuchen
Zutaten: 350 gr Mehl Typ 550
160 gr Milch
20 gr Hefe frisch
50 gr Butter
30 gr Zucker
1 Ei
1 Tel Salz
Zubereitung: Hefe in drei Eßl Milch auflösen und beiseite stellen.
Restliche Milch, Butter und Zucker erhitzen bis die Butter geschmolzen ist.
Abkühlen lassen.
Mehl in eine Küchenmaschine geben, Milchmischung dazu sowie Ei und
aufgelöste Hefe. Alles 4 Minuten auf niedriger Stufe kneten. Salz hinzu
geben und auf höherer Stufe weitere 8 Minuten kneten. Zugedeckt etwa
1 Stunde ruhen lassen.
Backform buttern und mehlieren.
Den Teig entgasen, rund formen und mit den Händen in die Form drücken.
Zugedeckt wieder eine halbe Stunde gehen lassen.
Backofen auf 180°Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
Finger etwas mehlieren und damit Vertiefungen in den Teig drücken.
Nun etwa 60-80 gr weiche Butter in die Löcher hineinstopfen, es darf auch
gern über die ganze Fläche etwas Butter verstrichen werden. Nun etwa 5 Eßl.
brauner Zucker über den Teig streuen.
Ca. 20 Minuten backen und lauwarm genießen.
Schmeckt auch noch am nächsten Tag vorzüglich.
Teig kann auch schon gut am Vortag gemacht werden, dafür nur die Hälfte
Hefe nehmen und nach dem Kneten in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag so verarbeiten wie oben beschrieben.
Und bitte nicht an der Butter oder dem Zucker sparen, Kalorien zählen ist morgen.
Quelle: gesehen bei paules.lu
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