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Samstag, 17. Dezember 2016

Genetztes Bauernbrot



Ohh, wenn ihr es doch nur riechen könntet!


ZUTATEN:

225 g Weizenmehl, Typ 812
225 g Weizenmehl, Typ 1050
50 g Roggenmehl, Typ 1150
8 g Frischhefe
1 Eigelb, M
75 flüssiger Sauerteig
13 g Salz


ZUBEREITUNG:

Am Vortag für den Teig die angegebenen Zutaten und 380 ml kaltes Wasser in einer
Rührschüssel mit dem Knethaken des Handrührgerätes auf kleiner Stufe ca. 10 Minuten
kneten. dann auf höherer Stufe in 8 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.

Eine große Schüssel mit Öl einstreichen, den Teig hineingeben und mit Frischhaltefolie
bedeckt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Am Zubereitungstag den Backofen mit Backstein auf 240° vorheizen.
Ein Blechgefäß auf den Boden stellen.
Den Teig auf die mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche stürzen und zweimal locker zusammen-
legen. Den Teig mit Frischhaltefolie bedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.



Den Teig in zwei Stücke teilen. Jedes Stück mit leicht angefeuchteten Händen rund formen.
Die Teige mit Wasser bestreichen und ca. 5-10 Minuten ruhen lassen.



Die Teige auf den heißen Backstein im Ofen setzen. Das Blechgefäß mit ca. 150 ml Wasser
füllen. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 180° reduzieren. Das Brot in ca. 40 Minuten
kräftig braun backen.



Das Brot aus dem Ofen nehmen, leicht mit Wasser bestreichen und auf einem Gitter abkühlen
lassen.







Fazit: krustig, feucht. Etwas schwieriger die Teige auf den Backstein zu heben, da der Teig doch
           sehr instabil, Mühe lohnt sich aber.




Quelle: Lust auf Backen, Hannes Weber

Samstag, 10. Dezember 2016

Maroni-Walnuss-Apfel-Brot



Saftig, geschmackvoll, einfach nur lecker!!
Dazu eine selbstgemachte Leberpastete oder ein guter, reifer Käse, Herz was brauchst du mehr.

LIEBLINGSBROT


ZUTATEN:

200 g vorgegarte Maroni
100 g Walnusskerne
1 großer säuerlicher Apfel
400 g Weizenmehl, 1050er
100 g Roggenmehl, 1150er
20 g Rohrzucker
13 g Salz
10 g frische Hefe
380 ml Cidre, alternativ Apfelsaft


ZUBEREITUNG:

Maroni und Walnusskerne grob hacken. Apfel vierteln, entkernen, schälen, in dicke Spalten
schneiden und diese in grobe Stücke schneiden.
Alles mit beiden Mehlsorten, Zucker und dem Salz in einer Schüssel mischen.

Die Hefe in eine große Schüssel bröckeln. Cidre lauwarm erhitzen und mit der Hefe verrühren.
Die Mehlmischung zugeben und alles mit dem Knethaken des Rührgerätes 2 Minuten verkneten.

Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und zehn Minuten bei Zimmertemperatur ruhen
lassen.



Teig falten, nach weiteren zehn Minuten und dann nochmal nach 20 Minuten falten.
Teig abgedeckt weitere 60 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.



Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben
und halbieren. Jede Portion mit gut bemehlten Händen zu einer Kugel formen. Teilkugel
flach drücken und auf ein Blech setzen. Mit dem Zeigefinger in die Mitte ein Loch bohren
und dieses zu ca. 5-6 cm Durchmesser vergrößern.



Teigringe mit Frischhaltefolie abdecken und bei Zimmertemperatur noch einmal 1-1 1/2
Stunden gehen lassen, bis sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat.

Den Ofen auf 230° Umluft vorheizen, dabei eine Auflaufform auf den Boden des Ofens
stellen. 50 ml Wasser bereit stellen. Die Teigige mit etwas Mehl bestäuben und die Ober-
flache mit einem scharfen Messer jeweils viermal ca. 1 cm tief einschneiden, so das ein
Quadrat entsteht.

Das Blech in den Ofen schieben, das Wasser in die Form gießen und den Ofen rasch schließen.
Brot 10 Minuten backen, dann die Temperatur auf 200° zurück schalten und weitere 20-25
Minuten backen, bis die Brote hellbraun und knusprig sind, evtl. abdecken.
Brote heraus nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.




Fazit: unbedingt nachbacken, lohnt sich!!

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Kartoffel-Baguettes mit Sesam



Es gibt mal wieder Brot, allein der Duft durch den Sesam, einfach herrlich!


ZUTATEN:

600 g Kartoffeln
500 g Weizenmehl (Typ 550er)
5 g Hefe
14 g Salz
2 El helle und schwarze Sesamsaat


ergibt 4 Baguette


ZUBEREITUNG:

Am Vortag die Kartoffeln kochen.

Ebenfalls am Vortag für den Vorteig in einer kleinen Schüssel 100 g Mehl mit 100 ml kaltem
Wasser und 1 g Hefe verrühren, abdecken und eine Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Dann 12 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag die Kartoffeln pellen, grob reiben oder stampfen und in eine Rührschüssel
geben.
Gegangenen Vorteig, 400 g Mehl, 4 g Hefe, 14 g Salz und 50 ml lauwarmes Wasser dazu geben.
Erst auf kleiner Stufe zwei Minuten, dann bei mittlerer Stufe ca. 4 Minuten kneten, dabei
schluckweise weitere 50 ml lauwarmes Wasser hinzugeben.

Die Schüssel wieder abdecken und 30 Minuten bei Zimmertemperatur 30 Minuten gehen
lassen. Teig falten und wieder 30 Minuten ruhen lassen. Erneut falten und 90 Minuten
gehen lassen.



Zwei Bleche mit Backpapier belegen.

Den Teig auf eine mit reichlich Mehl bestreute Arbeitsfläche geben, dabei zu einem Rechteck
formen. Mit dem Teigkärtchen 4 gleich große längliche Stücke abstechen, jedes länglich formen
und auf die Bleche legen.



Mit einem scharfen Messer jeweils dreimal diagonal ca. 1 cm tief einschneiden.
Mit etwas Wasser besprühen oder pinseln und mit dem Sesam bestreuen.
Teiglinge weitere 15 Minuten ruhen lassen.




Den Ofen auf 250° Ober/Unterhitze vorheizen, eine Auflaufform auf den Boden des
Ofens stellen und aufheizen.

Ein Blech in die mittlere Schiene in den Ofen schieben, 50 ml Wasser in die Auflaufform
geben und die Ofentür schließen.

Baguettes etwa 25-30 Minuten backen, bis sie knusprig und hellbraun sind.

Nun heißt es Geduld haben bis sie abgekühlt sind und mit einem leckeren selbstgemachten
Aufstrich genießen. Das Rezept für den Aufstrich gibt es morgen.



Quelle: living at home Okt. 2016

Dienstag, 19. Juli 2016

Rheinisches Schwarzbrot



Wenn man kompaktes, gut sättigendes Brot liebt, ist dieses Brot genau richtig!

ZUTATEN:

140 g Roggenschrot
140 g Weizenschrot
250 g Weizenmehl, 550er oder 1050er
70 g Leinsamen
70 g Sesamkerne
50 g Sonnenblumenkerne
1 gehäufter Tl Salz
500 ml Buttermilch
1 1/2 Würfel frische Hefe
25 g Rübenkraut bzw. Zuckerrübensirup

ZUBEREITUNG:

Backofen nicht vorheizen, aber eine Backform mit einem Streifen Backpapier etwas größer
als die Form auskleiden.

Schrot, Kerne, Mehl und Salz in eine große Rührschüssel geben.

Buttermilch erwärmen und dann die Hefe in die Buttermilch hinein bröckeln, auflösen und
anschließend das Rübenkraut unterrühren. Die Mischung in die Rührschüssel gießen und
alles gut vermischen.

Den recht flüssigen Teig in die Kastenform füllen, mit etwas Öl bepinseln, mit dem Backpapier
abdecken und die ganze Sache mit Alufolie verschließen.

In den Ofen schieben, auf 150° stellen und dann 3 Stunden backen. Nach dem Ende der
Backzeit das Brot noch 15 Minuten im Ofen stehen lassen, dann herausnehmen und aus-
kühlen lassen.

Am besten noch ein paar Stunden oder über Nacht stehen lassen, damit es gut durchzieht.








Fazit:  Lieblingsbrot

Dienstag, 19. April 2016

Tomaten-Kräuterbrot


Eins geht und muss dann doch noch!

Herrlich knackig, geschmackig, ich liebe den Duft von frisch gebackenem Brot!

ZUTATEN:

600 g+ 100 g Weizenmehl, Typ 550
500 ml Wasser
1/2 Würfel Frischhefe
1 El Salz
1 El getr. Basilikum
1 El getr. Oregano
150 g getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft gewogen (selbst eingelegte wären natürlich der Hammer)

ZUBEREITUNG:

Hefe in Wasser auflösen. 600 g Mehl mit Salz, Oregano, Basilikum mischen und dann mit dem
Wasser-Hefe-Gemisch schnell zu einem Teig verkneten (Kitchen Aid).
Die Tomaten klein schneiden und mit den 100 g Mehl mischen, bis sie gut ummantelt sind.
Zum rest. Teig geben und kurz untermischen, der Teig ist sehr feucht und weich.

In eine mind. doppelt so große Schüssel mit Deckel geben und mind. 12 Stunden im Kühlschrank
parken, darf auch gern länger sein.

Am nächsten Tag Zimmertemperatur annehmen lassen. Dann die Hälfte auf eine gut bemehlte
Arbeitsfläche geben, nicht mehr kneten. Auch von oben mit ordentlich Mehl bestäuben und
dann zu einer ca. 30 cm langen Stange drehen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
setzen und aus dem rest. Teig eine Zweite Stange formen.

Backofen auf 200° vorheizen und das Backblech auf mittlerer Schiene 40 Minuten backen.
Auf einem Gitterrost abkühlen lassen.

Fazit: Habe die halbe Menge gemacht, perfekt, die Grillsaison kann los gehen!






Montag, 18. April 2016

Herbed Monkey Bread


Ich verlängere die Woche!
Eins hab ich noch!

ZUTATEN:

350 g Mehl
5 g Trockenhefe
20 g Zucker
1/2 Tl Salz
125 ml Milch
1 Ei
25 g weiche Butter

Topping:

2 Tl Thymian
Prise Knoblauchsalz
1 Tl Oregano
1 Tl ger. Rosmarin
1 Prise Pfeffer
4 Tl gehackte Mandeln
1 El ger. Parmesan
1/2 Tl Paprikapulver
25 g zerlassene Butter

ZUBEREITUNG:

Das Mehl in eine große Schüssel geben und mit der Hefe, dem Zucker und dem Salz vermengen.
Milch, Ei und Butter zugeben und alles für ca. 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Erscheint der Teig zu fest, ggf. eine Schuf Mich dazu geben.
Die Schüssel abdecken und den Teig ca. 1 Stunde gehen lassen.

Inzwischen für das Topping Tymian und Knoblauchsalz, Oregano, Rosmarin und Pfeffer, gehackte
Mandeln sowie Parmesan und Paprikapulver auf je 1 Kleine Schüssel verteilen.

Den gegangenen Teig in 24 Portionen teilen (je 23-25g schwer), und zu kleinen Kugeln Formen.
Jeweils 6 Kugeln nacheinander in der zerlassenen Butter und in einer der Schüssel mit Topping
wälzen. Dann alle Kugel abwechselnd in die gebutterte Gugelhupfform (20-22 cm Durchmesser)
schichten, dabei etwas Platz zwischen den einzelnen Kugeln lassen. Die Form abdecken und den Teig erneut ca. 45 Minuten gehen lassen.




Den Backofen auf 180° vorheizen und das Monkey Bread ca. 30 Minuten auf mittlerer Schiene
backen. Sollten die oberen Kugeln zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.
Das Brot aus der Form nehmen und abkühlen lassen.






Fazit: Das Brot ist witzig durch die einzelnen Kugeln die sich jeder selber abzupfen kann.
          Geschmacklich fällt es etwas ab, frisch aus dem Ofen gut, aber je älter desto...

          Allerdings ist es aus einem tollen Kochbuch, das ich sehr liebe.
          Wer New York mag, wird auch dieses Buch wunderschön finden, allein dafür ist es diesen
          Eintrag schon wert.

Buch: New York Christmas (wie passend, so kurz nach Ostern)
           Lisa Nilschlamm und Lars Wentrup

Sonntag, 17. April 2016

Kartoffel-Wurzelbrot



So nachdem ihr schon am Mittwoch gelernt habt was ihr mit altem Brot anfangen könnt, gibt es heute
Resteverwertung von Kartoffeln. Es lohnt sich allerdings für dieses Brot auch welche extra zu kochen, versprochen!!!


ZUTATEN:

600 g festkochende Kartoffeln

als Pellkartoffeln kochen, abgießen und komplett abkühlen lassen.
Pellen und durch eine Kartoffelpresse geben, 500 g abwiegen und in die Rührschüssel der
Küchenmaschine geben.

500 g Weizenmehl, Typ 550er
12 g Salz
1 P. Trockenhefe
250 ml lauwarmes Wasser

Zutaten zu den Kartoffel geben und mit dem Knethaken zu einem Teig verkneten, dieser ist sehr
klebrig.
Eine Schüssel mit Deckel ausmehlen, Teig hineingeben und plattdrückend. Auch von oben bemehlen und dann zugedeckt eine Stunde bei Zimmertemperatur anspringen lassen.
Dann über Nacht im Kühlschrank parken.
Am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank nehmen und den Backofen auf 250° vorheizen, wenn
ihr ein Pizzastein habt rein damit.

Arbeitsplatte kräftig bemehlen und den Teig darauf gießen, auch von oben. In zwei Teile schneiden
und diese mehrfach in sich verzwirbeln.

Teig nun auf das mit Backpapier ausgelegte Blech oder den Pizzastein setzen. Ein Glas Wasser auf ein darunter geschobenes Backblech schütten und 10 Minuten backen.
Dann durch kurzes öffnen der Tür den Dampf entweichen lassen, Temperatur auf 230° reduzieren, weitere 10 Minuten backen.
Dann die Baguettes leicht mit Wasser besprühen und weitere 10 Minuten backen.

Aus dem Backofen holen und ich schwör euch ihr würdet am liebsten sofort reinbeißen.



Fazit: Echt lecker! Ich schreib auch immer das Gleiche!
          Schmeckt zu jeder Jahreszeit und zu allem.

Dienstag, 3. Juni 2014

Sauerteigbrot, Projekt 2014



Neuntes Rezept der Jubiläumsausgabe der Zeitschrift lecker

ZUTATEN: 100g Weizenmehl Typ 1050
                    300g Weizenvollkornmehl
                    100g Dinkelmehl
                    1 P. Trockenhefe
                    1 B. Natursauerteig
                    Meersalz

ZUBEREITUNG: Alle Mehlsorten, Trockenhefe und 1,5 gestr. Teelöffel Salz in einer großen
                              Rührschüssel mischen. 300 ml lauwarmes Wassere und Sauerteig dazu geben.
                              Erst mit dem Knethaken, dann mit bemehlten Händen glatt verkneten

                              Teig in eine Schüssel geben, ein Tuch darüber legen, ca. 30 Minuten gehen
                              lassen.

                              Einen Gärkorb mit Mehl ausstäuben, Teig rund wirken und mit dem Schuss
                              nach unten in den Korb geben und noch einmal 45 Minuten gehen lassen.

                              Ein Gefäß mit Wasser auf den Boden des Backofens geben, Ofen auf 225°
                              Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
                              Den Brotteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech stürzen und
                              sternförmig einschneiden. Brot 15 Minuten im heißen Ofen vorbacken.
                              Danach die Backofentemperatur auf 175°Grad herunterschalten und weitere
                              45-50 Minuten backen.

                              Wer möchte kann das Brot die letzten 10 Minuten mit Salzwasser einpinseln.


Fazit: gutes Vollkornbrot, relativ schnell vorzubereiten.

Sonntag, 4. Mai 2014

Roggenbaguette



ZUTATEN: 100g Roggenmehl
                    500g Weizenmehl
                    380g Wasser lauwarm
                    1/2 Würfel Hefe
                    1 Tl Zucker
                    1 1/2 Tl Salz
                    ca. 2 Essl Öl

ZUBEREITUNG: Wasser mit Zucker und Hefe in den Mixtopf des Thermomix geben und
                              2 Min/37°/Stufe1 schalten.
                              Danach alle anderen Zutaten dazugeben und 3 Minuten bei Teigknetstufe
                              geben.

                              Ca. 20 Minuten gehen lassen, 3 Baguette formen, mit Leinsamen, grobem
                              Salz oder Mohn bestreuen und bei 220°Grad mit 1 Dampfstoß 22 Minuten
                              backen. Baguette vor dem einschieben evtl. noch einschneiden.


                        

   




Fazit: Teig lässt sich gut verarbeiten. Turborezept mit gutem Ergebnis!

Freitag, 27. Dezember 2013

Walnussbaguette



Zutaten: 500 gr Weizenmehl Typ 550
                1/2 Würfel Hefe
                50 gr Walnüsse
                2 Eßl. Olivenöl
                1 Schuss hellen Balsamicoessig
                2 Teel. Salz

Zubereitung im Thermomix: 300 ml warmes Wasser in den Mixtopf füllen, die Hefe
                                                 dazu geben und das ganze kurz auf Stufe 3 verrühren, bis
                                                 sich die Hefe aufgelöst hat. Dann könnt ihr die Walnuss-
                                                 kerne grob in der Hand zerdrücken und zusammen mit 
                                                 dem Mehl dazu geben. Gebt eine kleinen Schuss Essig
                                                 (höchstens 10 gr ) dazu, dann das Olivenöl und zum
                                                 Schluß das Salz. Auf Knetstufe für 3 Minuten verrühren.

Den Teig in eine große Schüssel geben und für ca. 1-1,5 Stunden abgedeckt gehen lassen.
Danach teilt ihr den Teig in zwei Hälften und formt zwei längliche Brote.
Auf ein Backblech legen und noch einmal eine halbe Stunde gehen lassen.
Den Backofen auf 220°Grad Ober/Unterhitze vorheizen und die Brote für 30 Minuten 
backen, dabei öfters mit Wasser besprühen.
Herausnehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.




Fazit: schnell gemachtes Brot, einfach und lecker

Montag, 25. November 2013

Brot im Topf



     Beste Kruste ever!!


Zutaten: 0,5 TL Puderzucker
                20 gr Frischhefe
                750 gr Weizenmehl, Typ 1050
                200 gr Roggenmehl, Typ 1150
                530 ml Wasser
                75 gr flüssiger Sauerteig
                1 Eßl Zuckerrübensirup
                1 Eßl weiche Butter
                1 Eßl Salz

Zubereitung: Hefe in 30 ml lauwarmen Wasser mit dem Puderzucker auflösen abgedeckt
                      stehen lassen.
                      Jeweils die Hälfte des Weizen-/Roggenmehls mit 500 ml lauwarmen Wasser
                      verrühren und ebenfalls für 1 Std. abgedeckt ruhen lassen.

                      Nun das restl. Mehl zur Mehl-Wasser-Mischung geben, sowie das Hefe-
                      Wasser und alle übrigen Zutaten. Den Teig nun 5 Minuten auf niedrigster
                      Stufe, dann 10 Minuten auf der nächsten Stufe kneten, bis ein elastischer
                      Teig entstanden ist, der sich vom Schüsselrand löst.
                      Ich hab das in meiner Kitchen Aid gemacht, ist von der Menge grenzwertig.

                      Den Teig nun in der Schüssel abgedeckt bei Zimmertemperatur für etwa 45
                      Minuten gehen lassen. Während dieser Zeit zwei mal falten.
                      Nun den Teig rund wirken und in ein Gärkörbchen geben und für ca. 1 Std.
                      gehen lassen, der Teig sollte sich etwa verdoppeln.

                      In der Zwischenzeit den Backofen auf 250°Grad Ober/Unterhitze vorheizen,
                      dabei den Topf mit Deckel hineingeben.
  
                      Den Topf aus dem Backofen nehmen, den Deckel abnehmen und das aufge-
                      gangene Brot vorsichtig hineingeben. Mit dem Deckel verschließen und für
                      55 Minuten backen.
                      Anschließend den Topf aus dem Ofen holen, das Brot herausnehmen und
                      auf einem Gitter abkühlen lassen.




         
Und keine Sorge, da klebt nichts am Topfboden.
Jetzt nur noch Geduld haben, bis ihr das Brot anschneiden könnt.

          

Fazit: lecker, knusprig, schmeckt mit allen Belägen, ob süß oder herzhaft.



Quelle: Brot aus dem Topf
              

Freitag, 8. November 2013

Buttermilch-Kartoffel-Brot aus dem Thermomix



Zutaten:  200 gr Dinkelmehl
                150 gr gekochte Kartoffeln vom Vortag
                300 gr Mehl 550er
                350 gr Buttermilch
                1 Teel Zucker
                1 Würfel Hefe
                1,5 Teel. Salz

Zubereitung:  Kartoffeln in den Mixtopf geben und 4 Sek./Stufe 4 zerkleinern.
                       Die übrigen Zutaten zugeben und 3 Min kneten.
                       Teig in Backpapier wickeln, Papierenden zusammenzwirbeln, mit
                       der Nahtstelle nach oben in den kalten Backofen geben und backen.

                       200°Grad Ober/Unterhitze, 50 Minuten







Fazit: schnell, gemachtes Brot, bleibt lange frisch und saftig, gut zu Marmelade.
          Das nächste mal nur einen halben Teelöffel Zucker nehmen, war mir ein Tick
          zu süß.


Quelle: Thermomix-Kartoffel Heft

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Körnerbrot von Lutz Geißler



    Zum World-Bread Day 2013 leckeres Körnerbrot aus dem tollen Buch von Lutz Geißler

    Quellstück:75g kernige Haferflocken
                       70g Leinsamen
                       50g Sonnenblumenkerne
                       50g Kürbiskerne
                       45g Hartweizengrieß
                       20g Salz
                       310g Wasser

    Alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischen, Wasser darüber gießen, nochmal um
    rühren und anschließend abgedeckt bei 6-8°Grad, 6-8 Stunden quellen lassen.

    Hauptteig:Quellstück
                     160g Weizenmehl
                     170g Weizenvollkornmehl
                     30g Roggenvollkornmehl
                     90g Wasser
                     8g Frischhefe
                     50g Ei (ca. 1 Stück)
                     20g Pflanzenöl

     Für den Hauptteig das Quellstück mit den übrigen Zutaten in einer Knetmaschine
     8 Minuten auf niedrigster Stufe vermengen. Anschließend weitere 6 Minuten auf
     zweiter Stufe kneten, bis ein relativ weich erscheinender, aber trotzdem elastischer
     Teig entstanden ist. Der Teig ist ausreichend entwickelt, wenn er sich beim Kneten
     vollständig vom Schüsselrand löst, aber noch etwas am Boden kleben bleibt.

     Den Teig abgedeckt in einer Schüssel für 10-12 Stunden bei 6-8°Grad im Kühl-
     schrank lagern.

     Am Backtag den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche von Hand kurz
     kneten, um das während der Gare entstandene Gas auszudrücken.

     Den Teig zu einer Kugel vorformen und anschließend abgedeckt mit einem Lein-
     tuch 30 Minuten bei 24°Grad gehen lassen.

     Die Kugel zu einem ovalen, länglichen Laib formen. Den Laib mit Schluss nach
     unten auf die bemehlte Arbeitsfläche setzen und entlang der Längsachse mit Mehl
     bestäuben. Den Laib mit einem Rollholz der Länge nach bis wenige Millimeter vor
     erreichen der Arbeitsfläche eindrücken. Mit beiden Händen seitlich unter die nun
     entstandenen, noch zusammenhängenden Teiglingshälften greifen. Den Teigling
     mit der eingedrückten Seite nach unten in einen bemehlten Gärkorb legen.
     Der Schluss zeigt nach oben.



     Den Teigling im abgedeckten Gärkorb 11/4 Stunden bei 24°Grad zur Gare stellen.

     Vor dem Backen den Teigling auf Backpapier stürzen. Die eingedrückte Seite des
     Teiglings zeigt jetzt nach oben. Der Eindruck ist nur noch als eine dünne Naht in
     der Teiglingsmitte erkennbar.

     Das Brot im kräftig vorgeheizten Backofen bei 250°Grad mit Schwaden insgesammt
     50 Minuten dunkelbraun backen. Nach 10 Minuten die Ofentür weit öffnen, den
     Schwaden ablassen und die Temperatur auf 220°Grad senken. Während der letzten
     5-8 Minuten die Temperatur auf 250°Grad erhöhen und die Ofentür einen Spalt breit
     öffnen, damit die Kruste knusprig wird.

     Das Brot auf einem Gitterrost bei Zimmertemperatur unbedeckt vollständig ab-
     kühlen lassen.



 





            Fazit: absolut geling sicher, das nächste mal werde ich die Körner, wie erwähnt,
                      noch anrösten.
                      Das Brot hat uns sehr gut geschmeckt und auch nach zwei Tagen noch gut
                      frisch.


           Quelle: das Brot-Back-Buch von Lutz Geißler, jeder der Brot selber backen möchte
                        sollte dieses Buch besitzen.

World Bread Day 2013 - 8th edition! Bake loaf of bread on October 16 and blog about it!
    
  http://www.kochtopf.me/einladung-zum-world-bread-day-2013